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Reicht mein persönliches Interesse an religiösen Themen aus, um Religionslehrer/in zu werden?

Rückfrage: Sie haben ein persönliches Interesse an religiösen Themen?

Sie möchten wissen, was Religion mit Ihrem Leben zu tun hat

Sie sind gespannt darauf, zu erfahren, ob mit dem Wort "Gott" vielleicht doch etwas gemeint sein könnte, was für Sie und uns alle von größter Wichtigkeit ist?

Das ist nicht die schlechteste Voraussetzung für ein Studium. Fragen stellen ist besser als überall schon feste Antworten parat haben. Das gilt auch für Religionslehrer/innen: Auch sie wissen nicht über alles Bescheid. Sie sind keine perfekten Christen - sofern es solche überhaupt gibt. Aber sie begeben sich gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern auf die Suche nach Orientierungszeichen und Wegmarken, die sich als verlässlich erweisen. Und die dabei helfen, das eigene Leben glaubwürdig und authentisch zu gestalten.

Ein Tipp: Sie sollten über Ihre Fragen mit einer Religionslehrerin oder einem Religionslehrer sprechen. Was hat sie/ihn bewogen, diesen Beruf zu wählen? Wie hängt ihr/sein persönliches Interesse an Religion mit der eigenen beruflichen Tätigkeit zusammen? Wie wäre es, wenn Sie einmal einen Teil einer Unterrichtsstunde selbst übernehmen und sich dem "Ernstfall" probehalber aussetzen?


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Publikationsdatum dieser Seite: Dienstag, 15. August 2017 08:52